Die kleinste Einheit des Lebens
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Wie funktioniert die Zelle?
Die Funktionen einer Zelle sind in den Genen gespeichert. Die Reise zu den Genen beginnt in der Zelle. Die Zelle ist die kleinste Einheit des Lebens. Jede Zelle besitzt einen Zellkern, in dem die Gene gespeichert sind.
Die Strukturen und Funktionen einer Zelle werden von einer kaum zu überblickenden Zahl von Molekülen gesteuert. Für das Leben ist ein Informationsaustausch zwischen zahllosen Molekülen innerhalb der Zelle notwendig. Die Lebensfunktionen spielen sich auf molekularer Ebene ab, so dass man von Lebensmolekülen sprechen kann.
Es gibt Moleküle, die Informationen tragen. In ihnen ist das Wissen gespeichert, wie eine Zelle funktioniert. Das sind die Informationsmoleküle. Sie geben ihre Informationen weiter an Funktionsmoleküle, die für die Lebensfunktionen zuständig sind. Den Raum für diese unzähligen Funktionen schaffen Strukturmoleküle. Diese Moleküle bauen die kleinste Einheit des Lebens, die Zelle auf.
Wenn man den schematischen Aufbau einer Zelle betrachtet, wie sie sich im Elektronenmikroskop darstellt, kann man erkennen, dass eine Zelle nicht nur aus einer Hülle und einem Zellkern besteht, sondern dass sie auch ein Innenleben mit vielfältigen Strukturen aufweist. Diese Strukturen werden aus Strukturmolekülen aufgebaut.
Francis Crick formulierte 1959 das zentrale Dogma der Molekularbiologie:
„Die Information des Lebens stammt aus der DNA. Sie fließt stets in eine Richtung über das Botenmolekül RNA zu den Proteinfabriken der Zelle, den Ribosomen. Dort entstehen nach den Bauplänen der Gene die Proteine.“
Informationsfluss in der Zelle
Abbildung: Informationsfluss in der Zelle ; Quelle: By Nicolle Rager, National Science Foundation [Public domain], via Wikimedia Commons
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